Veranstaltungen

28. Oktober - 22. November

NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH Ausstellung der Landessiegerarbeiten 2019

AUSSTELLUNG

Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus…

AUSSTELLUNG

Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

29. Oktober - 10. Januar

SPUREN. Bild- und Textgeschichten. Czernowitz — Düsseldorf

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 29. Oktober, 19 Uhr

Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte…

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 29. Oktober, 19 Uhr

Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 10. Januar 2020

In Kooperation mit: Jüdische Gemeinde Düsseldorf

13. November, 19:00 - 20:30

Největší přání / The Greatest Wish

Tschechischer DokFilm am Mittwoch
CZ, SK 2012, 80 Min., OmeU, Regie: Olga Špátová

»Den Eiffelturm sehen«, »Besser sein als die Eltern«, »Inneres…

Tschechischer DokFilm am Mittwoch
CZ, SK 2012, 80 Min., OmeU, Regie: Olga Špátová

»Den Eiffelturm sehen«, »Besser sein als die Eltern«, »Inneres Gleichgewicht finden«. Das sind einige überraschende Antworten auf die Frage nach dem größten Wunsch, den die Regisseurin Olga Špátová jungen Tschechinnen und Tschechen vor ein paar Jahren gestellt hat. Mit ihrer Dokumentation hat sie ein filmisches Porträt der ersten Generation geschaffen, die nach der Samtenen Revolution von 1989 in demokratischen Verhältnissen aufgewachsen ist und keine politische Unterdrückung mehr erfahren hat. Der Film vergleicht zudem die Vorstellungen der jungen Menschen von heute mit denen ihrer Altersgenossen, die noch mit dem Eisernen Vorhang aufgewachsen sind.

In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Berlin

Benedikt Dyrlich
Quelle: Wikipedia, Wiesebohm
14. November, 19:00 - 20:30

Verleihung des Andreas-Gryphius-Preises

Lesung und Gespräch mit dem Preisträger Benedikt Dyrlich
Laudation Prof. Dr. Gerd Weisskirchen

In Kooperation mit: KünsterGilde Esslingen

Lesung und Gespräch mit dem Preisträger Benedikt Dyrlich
Laudation Prof. Dr. Gerd Weisskirchen

In Kooperation mit: KünsterGilde Esslingen

Bild: Wikipedia
15. November - 20. Dezember

Romantik in Preußen – zwischen Königsberg, Marienburg, Berlin und Köln

AUSSTELLUNG

Romantik und Preußen? Ein Begriffspaar, das zusammenpasst? Oft wird Preußen mit den klassischen Tugenden wie Willenskraft,…

AUSSTELLUNG

Romantik und Preußen? Ein Begriffspaar, das zusammenpasst? Oft wird Preußen mit den klassischen Tugenden wie Willenskraft, Pflichtbewusstsein und Stärke assoziiert. Doch spielte Preußen eine wichtige Rolle in Literatur und Architektur oder für die romantische Theoriebildung. Joseph von Eichendorff sowie E.T.A. Hoffmann waren romantische Dichter und preußische Beamte zugleich. Die Ausstellung wirft einen Blick auf ausgewählte Aspekte der Romantik in Preußen zwischen Königsberg, Marienburg, Berlin, Köln und die Einflüsse auf die rheinische Identität.

Am 20. November wird Prof. Dr. Christofer Herrmann, Macher der Ausstellung, einen Vortrag und  ein Gespräch zur Ausstellung anbieten. 

Laufzeit der Ausstellung: 15. November bis 20. Dezember 2019 

Cover: Instytut Kaszubski, Danzig
19. November, 18:00 - 19:30

Kaschubische Himmel

Lesung aus den Kindheitserinnerungen Anna Łajmings

Aus dem Blickwinkel des beobachtenden Kindes erzählt die kaschubische Autorin Anna Łajming über…

Lesung aus den Kindheitserinnerungen Anna Łajmings

Aus dem Blickwinkel des beobachtenden Kindes erzählt die kaschubische Autorin Anna Łajming über den Alltag und das Zusammenleben einer deutsch-kaschubischen und einer polnisch-kaschubischen Familie zwischen 1904 und 1920. Mit dem geschilderten Mikrokosmos eines kleinen Dorfes am Rande des Weltgeschehens, aber dennoch von ihm beeinflusst, gelingt ihr ein intensives Bild der deutsch-polnischen Beziehungen und ihrer Umbrüche zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Osteuropa-Historikerin Sabine Grabowski hat das 1978 erschienene Werk von Anna Łajming 2018 erstmals ins Deutsche übersetzt. Sie stellt das Buch vor, berichtet von ihrer Übersetzungsarbeit und liest Auszüge.

21. November, 17:30 - 21:00

Musikensembles als soziale Gruppen

Expertengespräch des Landesmusikrats NRW

Jedes Musikensemble ist eine soziale Gruppe und als solche voneinander überlagernden sozialen Beziehungen…

Expertengespräch des Landesmusikrats NRW

Jedes Musikensemble ist eine soziale Gruppe und als solche voneinander überlagernden sozialen Beziehungen bestimmt. Viele dieser Beziehungen nutzen der Gruppe, andere Phänomene und Rollen fordern eher Korrekturmaßnahmen heraus.

Das Expertengespräch stellt Fragen und bietet Expertenwissen zum Umgang mit Konflikten auf. Wie gelingt es, ein Musikensemble auch als soziale Gruppe aufzubauen und zu stärken? Wie lassen sich Gruppenkonflikte vermeiden? Und wie sollte mit bestehenden Gruppenkonflikten umgegangen werden?

Prof. Dr. Thomas Greuel (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe), Prof. Dr. Rüdiger Bohn (Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf), Andreas Heuser (Transorient Orchestra) und andere Experten berichten aus der musikalischen Praxis, entwickeln Analysen und geben Tipps. Am Ende der Veranstaltung sollen zusammen mit allen Teilnehmern Handlungsempfehlungen formuliert werden.

Das Expertengespräch kann kostenfrei besucht werden.
Anmeldung: s.bockstegen(æt)lmr-nrw.de

In Kooperation mit: Landesmusikrat NRW

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW

21. November, 19:00 - 20:30

»Wer vergißt, will vergessen.« - Ernst Toller (1893–1939). Eine Erinnerung zum 80. Todestag

Vortrag von Prof. Dr. Daniel Hoffmann

Mit seiner 1933 erschienen Autobiographie »Eine Jugend in Deutschland« zog Ernst Toller als knapp 40-Jähriger…

Vortrag von Prof. Dr. Daniel Hoffmann

Mit seiner 1933 erschienen Autobiographie »Eine Jugend in Deutschland« zog Ernst Toller als knapp 40-Jähriger eine vorläufige Lebensbilanz: 1893 in Samotschin (damals preußische Provinz Posen) als Kind jüdischer Eltern geboren, 1914 Kriegsfreiwilliger, 1918 ein junger Intellektueller, der den Zusammenbruch des Kaiserreichs begrüßte. Sein Eintreten für die Münchner Räterepublik im Frühjahr 1919 bescherte Toller eine fünfjährige Haftstrafe. Noch im Zuchthaus schreibend, erwarb sich Toller rasch den Ruf, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Dramatiker zu sein. Vor der Verhaftung durch das NS-Regime bewahrte ihn nur ein glücklicher Umstand. Sein Name stand auf der ersten Ausbürgerungsliste der NS-Behörden vom August 1933. Das Exil-Dasein mit seinen vielen Ungewissheiten und Demütigungen, den Siegeslauf der Diktatur in Deutschland ertrug Toller nicht mehr. 1939 setzte er seinem Leben in New York ein Ende.

Foto: Julius Jahn
22. November, 18:00 - 19:30

Die Liebe ist ein seltsames Spiel

Lieder, Lyrik und Prosa aus einem geteilten Land

Auch 30 Jahre nach der Öffnung der innerdeutschen Grenzen ist das Thema der deutsch-deutschen…

Lieder, Lyrik und Prosa aus einem geteilten Land

Auch 30 Jahre nach der Öffnung der innerdeutschen Grenzen ist das Thema der deutsch-deutschen Verständigung immer noch aktuell. Der Abend widmet sich einem verbindenden Thema zwischen Ost und West: der Liebe mit all ihren Facetten. Ob nur ein Flirt, die Neugier auf das Fremde oder die unsterbliche Liebe. Welche Möglichkeiten gab es, sich über Grenzen hinweg zu verlieben, was und wen hat die Mauer getrennt, wen hat sie zusammengebracht? Welche Wege wurden gefunden, sie zu unterwandern? Persönliche Geschichten und Gedichte ost- und westdeutscher Autoren über Flucht, Eingesperrtsein, Trennung, Wiedersehen, Verlieben und Enttäuschung.

Mit Musik von Paul Dessau, Hanns Eisler, Georg Katzer, Udo Lindenberg, Stefan Soewandi u. a.; Texte u. a. von Gerald Zschorsch, Wolf Biermann, Uwe Steinke, Lutz Rathenow.

Anna Seghers_(Bundesarchiv-Bild 183-F0114-0204-003) – retouched by Carschten
Christa Wolf (Bundesarchiv Bild 183-1989-1027-300, Christa Wolf)
27. November, 20:00 - 21:30

»Was erzählbar ist, ist überwunden?«

Anna Seghers und Christa Wolf. Eine Freundschaft in Widersprüchen
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

Anna Seghers…

Anna Seghers und Christa Wolf. Eine Freundschaft in Widersprüchen
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

Anna Seghers entschied sich nach dem Zweiten Weltkrieg bewusst für den Aufbau eines sozialistischen Staates, Christa Wolf erlebte das »Dritte Reich« als sehr junges Mädchen. Als ihre enge und spannungsreiche Freundschaft begann, war Seghers durch ihren Roman »Das siebte Kreuz« bereits weltbekannt. Essays und Gespräche spiegeln die generationsspezifischen Ansichten und die eigenwilligen Porträts der beiden Autorinnen.

Kommentierte Lesung von Prof. Dr. Winfrid Halder und Dr. Katja Schlenker

Begleitprogramm zur Ausstellung »Utopie und Untergang. Kunst in der DDR« im Kunstpalast Düsseldorf (5. September 2019 bis 5. Januar 2020). Im Rahmen des Literarischen Schnellkurses »Autorinnen der DDR« der Düsseldorfer Zentralbibliothek; In Kooperation mit: Stadtbüchereien Düsseldorf

29. November, 16:00 - 17:45

Weihnachtsbasteln

Die Adventszeit steht vor der Tür. In der Bibliothek können Kinder im Grundschulalter kleine Nikolausgeschenke basteln und Weihnachtsgeschichten…

Die Adventszeit steht vor der Tür. In der Bibliothek können Kinder im Grundschulalter kleine Nikolausgeschenke basteln und Weihnachtsgeschichten hören.

Anmeldung: Dina Horn, 0211-16991-30, horn@g-h-h.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss: 27. November 2019

29. November, 18:00 - 19:30

»Die Weihnachtsbescherung«

Theaterstück nach einem schlesischen Märchen

Bitterkalt ist es im Eulengebirge als sich ein armer Handwerker auf den Weg durch den Wald macht, um…

Theaterstück nach einem schlesischen Märchen

Bitterkalt ist es im Eulengebirge als sich ein armer Handwerker auf den Weg durch den Wald macht, um seine Strickstrümpfe auf dem Markt zu verkaufen. Aber niemand will seine schönen Handarbeiten haben, und er geht traurig ohne Lohn nach Hause, wo seine Familie auf das Weihnachtsfest wartet. Doch da begegnet ihm plötzlich ...

Was dem Handwerker im nächtlichen Wald widerfährt, davon erzählt das Weihnachtsstück von Leo Litz.

Foto: Bundesarchiv Bild 183-1989-1104-437
03. Dezember, 20:00 - 21:30

30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall. Von der Revolution zur Übernahme

Diskussionsabend mit Ilko-Sascha Kowalczuk und Wolfgang Nitsche
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

Nur wenige…

Diskussionsabend mit Ilko-Sascha Kowalczuk und Wolfgang Nitsche
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 30 Jahren. Doch nach dem großen Aufbruch und der Selbstbefreiung blieben für viele die großen Erwartungen von 1989/90 unerfüllt. Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Ent-Industrialisierung, Aus-
grenzung und die Wut über das Hinwegagieren von Journalisten und Politikern. All das mündet in die aktuelle Debatte um den verstärkten Rechtspopulismus, der gegenwärtig in Ostdeutschland wahrgenommen wird. Doch lässt sich immer alles Unangenehme in der Politikentwicklung mit der DDR erklären?

Moderation:  Dr. Katja Schlenker (GHH) und Volker Neupert (Respekt und Mut)

Begleitprogramm zur Ausstellung »Utopie und Untergang. Kunst in der DDR« im Kunstpalast Düsseldorf (5. September 2019 bis 5. Januar 2020); In Kooperation mit: Respekt und Mut und Stadtbüchereien Düsseldorf

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-19000-1661
04. Dezember, 15:00 - 16:30

Vererbte Wunden – Kriegstraumata

Bücher im Gespräch

Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Der Zweite Weltkrieg endete vor über 70 Jahren und ist für viele noch immer nicht vorbei: für…

Bücher im Gespräch

Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Der Zweite Weltkrieg endete vor über 70 Jahren und ist für viele noch immer nicht vorbei: für diejenigen, die ihn als Jugendliche oder Kinder erlebt haben, aber auch für deren Kinder und Enkel. Die Traumata, die die Kriegsgeneration erlitten hat, wurden zum Teil an ihre Nachkommen weitervererbt und können deren Leben auch heute noch beeinflussen. Man spricht von generationsübergreifender Traumatisierung. In »Bücher im Gespräch« stellen wir eine Auswahl von Publikationen zu diesem Thema vor.

Anmeldung: Dina Horn, 0211-16991-30, horn@g-h-h.de
Anmeldeschluss: 3. Dezember 2019

Foto: ČNFB
05. Dezember, 19:00 - 20:30

Tomáš Kafka – Dichter, Übersetzer und Diplomat

Ein Gespräch zum Stand der tschechisch-deutschen (Kultur-)Beziehungen

1965 in Prag geboren, wirkte Tomáš Kafka von 1991 bis 1995 als Kulturattaché…

Ein Gespräch zum Stand der tschechisch-deutschen (Kultur-)Beziehungen

1965 in Prag geboren, wirkte Tomáš Kafka von 1991 bis 1995 als Kulturattaché seines Landes in Berlin, anschließend als tschechischer Botschafter in der Republik Irland. 1998 bis 2005 stand er an der Spitze des Deutsch-Tschechischen Zu-kunftsfonds und wurde 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Derzeit ist er Leiter der Mitteleuropa-Abteilung im tschechischen Außenministerium, wird jedoch in Kürze das Amt des tschechischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland übernehmen. Auch als Übersetzer namhafter zeitgenössischer Autoren wie Thomas Brussig, Hans-Magnus Enzensberger, Bernhard Schlink und Klassikern wie Wilhelm Busch ist Tomáš Kafka Deutschland seit Jahrzehnten eng verbunden. Er selbst ist Lyriker und Dramatiker. Seine deutschsprachigen Gedichte erschienen unter anderem in der FAZ. Moderation: Michael Serrer (Literaturbüro NRW)

In Kooperation mit: Literaturbüro NRW und Lehrstuhl für Geschichte und Kulturen Osteuropas an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

08. Dezember, 10:00 - 15:30

Ostdeutscher Weihnachtsmarkt

Wie in jedem Jahr findet auch 2019 wieder am zweiten Advent im Gerhart-Hauptmann-Haus unser traditioneller Weihnachtsmarkt statt. Wir laden Sie dazu…

Wie in jedem Jahr findet auch 2019 wieder am zweiten Advent im Gerhart-Hauptmann-Haus unser traditioneller Weihnachtsmarkt statt. Wir laden Sie dazu recht herzlich in die Bismarckstraße 90 ein. Es erwarten Sie Kunsthandwerk, traditionelle Handarbeiten, ein antiquarischer Büchermarkt und kulinarische Spezialitäten aus Schlesien, West- und Ostpreußen, Pommern, Siebenbürgen, dem Banat und Russland. Für ein musikalisches und tänzerisches Bühnenprogramm ist ebenfalls gesorgt.

In diesem Jahr können auch Sie kreativ werden: Machen Sie mit bei unserem Fotowettbewerb!

Gesucht wird das schönste Motiv aus dem Gerhart-Hauptmann-Haus. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und nutzen Sie die Gelegenheit, uns Ihr Bild vom GHH zu zeigen.

Die schönsten Fotos werden in einer Ausstellung vor unserer Bibliothek gezeigt und auf unserer Facebookseite veröffentlicht.

Also schnappen Sie sich Ihre Kamera und kommen am 8. Dezember in die Stiftung.

Einsendeschluss für die Fotos ist der 31.12.2019. Wir freuen uns auf Ihre Bilder!

Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.g-h-h.de