Die Oktoberrevolution im sowjetischen und russischen kollektiven Gedächtnis

16. November
19:00 – 21:00

Vortrag von Igor Narskij

Igor Narskij studierte von 1978 bis 1983 Geschichte an der Tscheljabinsker Staatlichen Universität (Russland), ist Professor für russische Geschichte und Direktor des Forschungszentrums für Kulturgeschichte an der Süd-Ural-Universität Tscheljabinsk. Seit 1993 war er mehrmals als Gastforscher und -dozent an den Universitäten Tübingen, Berlin (Humboldt-Universität) und Basel tätig. Igor Narskij ist Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung (1995 - 1996, 2016) und Fellow des Historischen Kolleg München (2014 - 2015). Z.Z. Vertretungsprofessur an der LMU. Seine Forschungsschwerpunkt ist die Alltags- und Kulturgeschichte des späten Zarenreiches, der Russischen Revolution und der späten Sowjetunion.

In Kooperation mit: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. und  Heinrich-Heine-Universität, Lehrstuhl Osteuropäische Geschichte

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