Vererbte Wunden – Kriegstraumata

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-19000-1661
04. Dezember
15:00 – 16:30

Bücher im Gespräch

Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Der Zweite Weltkrieg endete vor über 70 Jahren und ist für viele noch immer nicht vorbei: für diejenigen, die ihn als Jugendliche oder Kinder erlebt haben, aber auch für deren Kinder und Enkel. Die Traumata, die die Kriegsgeneration erlitten hat, wurden zum Teil an ihre Nachkommen weitervererbt und können deren Leben auch heute noch beeinflussen. Man spricht von generationsübergreifender Traumatisierung. In »Bücher im Gespräch« stellen wir eine Auswahl von Publikationen zu diesem Thema vor.

Anmeldung: Dina Horn, 0211-16991-30, horn@g-h-h.de
Anmeldeschluss: 3. Dezember 2019

Zurück