Kurt Friedrich Gödel, geboren 1906 in Brno/Brünn
23. Oktober - 08. November

Deutsche Brünner Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 23. Oktober, 15 Uhr

Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die…

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 23. Oktober, 15 Uhr

Brno/Brünn ist heute die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das historische Zentrum Mährens. Die Ausstellung zeigt das Leben, Wirken und Schaffen von deutschen Bürgern der Stadt Brno/Brünn. Über sechs Jahrhunderte bereicherten diese Menschen das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die Lebensläufe von in Brno/Brünn Geborenen bzw. mit der Stadt verbundenen Persönlichkeiten zeigen den wechselseitigen Austausch und die gute Kooperation über Länder- und Staatsgrenzen hinweg.

Ausstellungseröffnung mit Rudolf Landrock und Rüdiger Goldmann

Laufzeit der Ausstellung: 24. Oktober bis 8. November 2019 im Foyer Eichendorff Saal

28. Oktober - 22. November

NRW-Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« zu Gast im GHH Ausstellung der Landessiegerarbeiten 2019

AUSSTELLUNG

Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus…

AUSSTELLUNG

Unter dem Motto »Europa – Zukunft braucht Geschichte« startete 2019 zum 66. Mal der Schülerwettbewerb. 4.024 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 16 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten haben sich daran beteiligt und 1.612 Beiträge eingereicht. Im Juni wurden die diesjährigen 50 Preisträgerinnen und Preisträger – 40 aus NRW und 10 aus Ländern des östlichen Europa – als Landessieger auszeichnet. Das GHH zeigt diese herausragenden Arbeiten, die sich kreativ mit vielfältigen Aspekten der deutsch-osteuropäischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen.

29. Oktober - 10. Januar

SPUREN. Bild- und Textgeschichten. Czernowitz — Düsseldorf

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 29. Oktober, 19 Uhr

Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte…

AUSSTELLUNG

Eröffnung: 29. Oktober, 19 Uhr

Ganz besondere Bande bestehen zwischen dem legendären Czernowitz und Düsseldorf: Vor allem die Geschichte der jüdischen Gemeinde Düsseldorf ist eng mit der Bukowina und dem historischen Czernowitz verbunden. Bis heute haben viele Mitglieder der Gemeinde dort ihre Wurzeln und praktizieren regen Austausch mit dem heutigen ukrainischen Chernivsti. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten in Czernowitz ca. 45.000 Juden. Weniger als die Hälfte von ihnen überlebte den Holocaust. Viele von ihnen, u. a. die Dichter Paul Celan und Rose Ausländer sowie Persönlichkeiten wie Isidor Evian, verließen nach dem Krieg die Stadt. In Fotos und Texten dokumentiert die ukrainische Künstlerin Kseniya Marchenko den Alltag der in Czernowitz lebenden sowie in der Nachkriegszeit nach Düsseldorf ausgewanderten jüdischen Familien.

Laufzeit der Ausstellung: 30. Oktober 2019 bis 10. Januar 2020

In Kooperation mit: Jüdische Gemeinde Düsseldorf

Wikipedia
07. November, 17:00 - 18:30

Die Polen und ihre vielfältigen Nachbarschaften

Vortrag von Prof. Dr. Hans Hecker

In ihrer bewegten Geschichte haben es die Polen mit vielfachen dauerhaften und zeitweiligen Nachbarn…

Vortrag von Prof. Dr. Hans Hecker

In ihrer bewegten Geschichte haben es die Polen mit vielfachen dauerhaften und zeitweiligen Nachbarn unterschiedlichster Art zu tun gehabt. Mit den einen gab es gemeinsame äußere Grenzen, zu den anderen innere Grenzen ethnischer, religiös-kultureller, sozialer oder rechtlicher Art, zu den dritten ein Freund-Feind-Verhältnis. Der Vortrag geht anhand ausgewählter Beispiele der Frage nach, wie diese Nachbarschaften aussahen und erlebt wurden, und wie sie sich auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung Polens auswirkten.

Prof. Dr. Hans Hecker hat bis zu seinem Ruhestand an der Heinrich-Heine-Universität (Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte) gelehrt.

In Kooperation mit: Freundeskreis Geschichte an der HHU