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Quelle: Wikipedia
 

»Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist …«.

70 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen

WENZEL-JAKSCH-FORUM 2021 

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Stickler

Am 05. August 2020 jährte sich die Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen zum 70. Mal. Der Inhalt jener im Sommer 1950, also nur ein gutes Jahr nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland verkündeten Grundsatzerklärung, ist bis heute wegweisend. Die Veröffentlichung erfolgte im Namen von damals rund acht Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen, die Aufnahme im jungen westdeutschen Staat gefunden hatten. Prof. Dr. Matthias Stickler, der an der Julius-Maximilians Universität Würzburg lehrt, und nicht zuletzt durch seine Forschungen zur Vertriebenenintegration hervorgetreten ist, geht auf die Entstehung der Charta, deren Hintergründe und folgende, zuweilen kontroverse Debatten darüber ein.

Die schon für 2020 geplante Veranstaltung musste bedingt durch die Corona-Pandemie mehrfach auf diesen Terminverschoben werden.

In Kooperation mit: Bund der Vertriebenen, Landesverband Nordrhein-Westfalen

Veranstalter: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus | Deutsch-osteuropäisches Forum

Das Gerhart-Hauptmann-Haus. Deutsch-osteuropäisches Forum (früher „Haus des Deutschen Ostens“) ist Sitz der gleichnamigen Stiftung und befindet sich an der Bismarckstraße 90 in Düsseldorf. Der Bau wurde von Walter Kroner und Bruno Lambart von 1960 bis 1962 erbaut. Die Stiftung dient der Auseinandersetzung mit der europäischen und deutschen Zeitgeschichte und weist eine umfangreiche Spezialbibliothek zur Geschichte Ostmittel- und Osteuropas auf.

weitere Informationen: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus | Deutsch-osteuropäisches Forum