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Musikalische Klänge mit Helena Goldt.

Gefährlich nah!

ONLINE Veranstaltung im Rahmen der Russlanddeutschen Kulturtage 2021

Gefährlich nah: Annäherung zwischen scheinbar unterschiedlichen Kulturen und das Überwinden von Grenzen. Folgen wir dem Prickeln des Lebenspulses! Wohin geht die Reise der jungen Russlanddeutschen?

Die in Berlin lebende Künstlerin ist im zarten Alter von sechs Jahren nach Deutschland gekommen. Helena Goldt hat klassischen Gesang studiert, wurde Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung, wirkte als freies Mitglied von VocalConsort in der Opernproduktion »Moses und Aaron« mit. Sie arbeitete 2016 für Aufnahmen des Komponisten Sven Helbig »I Eat the Sun and Drink the Rain« für die Deutsche Grammophon unter dem Dirigat von Kristjan Järvi. Weitere Engagements als Solistin in Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern und Ensembles brachten Helena Goldt u.a. in die Elbphilharmonie Hamburg, die Saratower und Moldauer Philharmonie sowie den Kaliningrader Dom und das Gerhart-Hauptmann-Haus.

Als Kulturbotschafterin der Jugend-LmDR setzt sie sich außerdem für die Verbandsarbeit ein und nimmt als Sängerin und Podiumsgast regelmäßig unter anderem an Veranstaltungen der LmDR teil.

Begleitet vom Musiker und Liedermacher Oleg von Riesen aus Köln.

Veranstalter: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland NRW

Die Landesgruppe NRW der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. ist eine gemeinnützige und politisch unabhängige Organisation. Ihr Ziel ist die Förderung der Integration der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion durch Beratung und kulturelle Programme. Dabei arbeiten sie mit allen zuständigen Behörden und Institutionen auf der Landesebene sowie mit anderen Vereinen und Wohlfahrtverbänden.

weitere Informationen: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland NRW