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Gedenkgottesdienst und Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestags des Beginns der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion 1941

In Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Landesgruppe NRW. 

Die LmDR e. V. in NRW gedenkt in diesem Jahr mit einem Gottesdienst dem 80. Jahrestag der Deportation der Deutschen in der ehemaligen UdSSR. Mit dem Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über die Übersiedlung der Deutschen, die in den Wolgarayons wohnen“ vom 28. August 1941 wurde das Schicksal von 794.059 Personen besiegelt. Rund 150.000 Russlanddeutsche verloren im Zusammenhang mit der Deportation ihr Leben durch Krankheit, Hunger, Zwangsarbeit oder Hinrichtung.
Die Gedenkveranstaltungen findet am  4. September 2021 um 11 Uhr in der Johanneskirche – Stadtkirche (Martin-Luther-Platz 39 | 40212 Düsseldorf) statt.

Bitte melden Sie sich vorab über den folgenden Link zur Gedenkveranstaltung an:
 
forms.office.com/r/aAUDAAfu9V

Im Anschluss werden im GHH ab 13 Uhr zwei Ausstellungen eröffnet:

  • Nora Pfeffer - Dichterin, Autorin, Zeitzeugin
  • Wolhynien und NRQ: Brücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart

 

Veranstalter: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland NRW

Die Landesgruppe NRW der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. ist eine gemeinnützige und politisch unabhängige Organisation. Ihr Ziel ist die Förderung der Integration der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion durch Beratung und kulturelle Programme. Dabei arbeiten sie mit allen zuständigen Behörden und Institutionen auf der Landesebene sowie mit anderen Vereinen und Wohlfahrtverbänden.

weitere Informationen: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland NRW